Growth Hacking Tools

Die Folie die in meinen Growth Hacking Bootcamps am häufigsten fotografiert wird ist die mit den Growth Hacking Tools. Jeder Mensch mag einfach kleine oder große Helferlein, die einem das Leben einfacher machen. Erst recht in einer Welt, die immer technischer und IT-lastiger wird, aber die meisten selber nicht ausreichende IT-Skills besitzen. Nehmen wir mal das Erstellen einer einfachen allerersten Website für ein Startup als echten Anwendungsfall. Die meisten Startup-Gründer stehen vor einem riesigen Berg an Fragen. Was brauche ich eigentlich? Mit welcher Software sollen wir starten? Wer macht das Design? Wer macht den Text? Oder schaff ich das vielleicht sogar alles selbst mit dem richtigen Clicky Content-Management System Tool. By the way: WordPress ist hier schon eher was für Techies. Growth Hacker sind neugierig. Growth Hacker testen super schnell. Dafür ist der Einsatz der richtigen Tools einfach unabdingbar. In dieser Serie stellen wir Dir unsere besten Growth Hacking Tools vor…Kein einziges dieser Tools hat auch nur einen einzigen Cent bezahlt, um hier zu erscheinen. Keine Sorge. Diese Liste der für uns wertvollsten Growth Hacking Tools wird auch ständig erweitert. Wenn Du einen Vorschlag hast, dann schreib diesen doch einfach gern ins Kommentarfeld. Danke Dir und jetzt viel Spaß beim Testen.

Die Kategorien, zur besseren Übersicht:

Kundenbedürfnisse
Traffic
Mailing
Tracking
Back-Office
Organisation
Website / Landingpages
IT Infrastruktur
Ressourcen
Sonstiges

1. Kundenbedürfnisse

1.1 Google Suggest

Das zweitbeste Werkzeug um Herauszufinden was die Zielgruppe wirklich für Bedürfnisse hat ist definitiv Google. Google ist kostenlos, responsive und immer in Deiner Hosentasche. Ach ja, was ist das beste Marktforschungstool, um Kundenbedürfnisse zu entdecken? Natürlich mit den Kunden beziehungsweise mit den potenziellen Kunden selbst zu sprechen – ist ja klar.
Wir googeln alle den ganzen Tag. Aber meistens leider nicht nach Lösungen, so wir dann im Marketing immer glauben oder zumindest hoffen. Wir googlen auch nicht nach dem Brandnamen, da unsere Brand ja im Normalfall niemand kennt – außer wir sind Nike, Coca Cola oder sonstwas, richtig?
Die Menschen googlen aber ständig nach ihren Problemen. Und das kann man sich in Google ziemlich einfach anschauen. Stell Dir also doch einfach mal die Frage – „Was googelt meine Ziegruppe für ein Problem, um vielleicht dann sowas zu finden wie das was ich anbiete…?“ Ein Beispiel? Nehmen wir mal an wir sind eine Bank und suchen Neukunden, um ihnen einen Privatkredit aufzuschwatzen. Jetzt könnte ich natürlich in den harten Konkurrenzkampf einsteigen und mit allen anderen Playern rund um die Keywords „Privatkredit“, „Kredit aufnehmen“ oder „Finanzierung“ eintreten. Das wird teuer und aufwendig. Je nach Budget aber sicher trotzdem zu empfehlen. Überlegen wir aber stattdessen jetzt mal welche Probleme jemand googlet, der dann am Ende einen Kredit benötigen könnte.

Der Screenshot zeigt, dass Google uns schon einiges an Vorschlägen gibt, was unsere Zielgruppe tatsächlich beschäftigt. Eine perfekte Vorlage also, um eine kleine Content-Marketing-Kamapgne zum Thema „kein Geld Ende ab Mitte Monats – Was tun?“, „Kein Geld für mein Ziel: XY“…zu starten…Google verrät uns die echten Kundenprobleme, weil die Menschen danach googlen. Das gilt auch für B2B.

2. Traffic

Klar, Traffic ist in den Augen der Marketer immer das Maß aller Dinge. Das gilt natürlich auch für Growth Hacker, wobei dieser sich ja im Sinne der AARRR-Metrics auch auf die Conversion im Verlauf der kompletten Customer Journey kümmern muss.

2.1 Facebook Business Manager

Facebook Business Manager

Ich werde sehr häufig gefragt, mit welchem Marketing-Channel ich denn jetzt starten würde. Schwierige Frage, da es natürlich immer darauf ankommt wen man erreichen möchte, wo sich diese Zielgruppe aufhält und vor allem dann auch noch wie man diese Zielgruppe genau dort am besten ansprechen kann. Die drei Kernfragen, um Traffic zu bekommen.

Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass sofern man Facebook für die gesuchte Zielgruppe nicht aus irgendeinem Grund kategorisch ausschließen kann, ein Experimentieren mit Facebook meistens schon vor allem der schnellste und günstgste Kanal ist, um in kürzester Zeit (in der Regel in unter 6 Stunden) Traffic zu bekommen. Ob dieser Traffic jetzt hochwertig ist und konvertiert oder wie teuer er denn jetzt letztlich ist, das muss man eben herausfinden.

Aus meiner Perspektive gibt es 3 Kardinalsfehler beim Erstellen der ersten Facebook Ads:

  1. Man schaltet Ads ohne den Facebook-Pixel integriert zu haben.
  2. Man benutzt nicht den Business Manager von Facebook, sondern den „Boost Post“ Button aus seinem Facebook-Profil heraus.
  3. Man postet einfach einen Link zur Landingpage, statt sich Gedanken zu machen, welchen Content mit echtem Mehrwert man der Zielgruppe auf Faceboko zur Verfügung stellen könnte, um dann erst später mit geschicktem Retargeting den genau richtigen Usern, das Angebot zu zeigen.

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Mailing

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Tracking

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Back-Office

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Organisation

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Website / Landingpages

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IT Infrastruktur

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Ressourcen

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Sonstiges

GROWTHARTIC Video Episode 03: Growth Hacking Tools

Natürlich haben wir auch eine GROWTHARTIC-Episode zu dem Thema Tools und Helferlein aufgenommen.

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